Mitarbeiterstimmen

Ich habe direkt nach dem Mathe-Studium bei HBA als Junior-Consultant meine berufliche Laufbahn begonnen. Für mich hörte sich die Perspektive, viele unterschiedliche Projekte und Unternehmen kennenzulernen, sehr interessant an. Mir waren außerdem meine fachliche Entwicklung und ein gutes Betriebsklima mit hilfsbereiten Kollegen wichtig. All das habe ich bei HBA gefunden: Die Arbeit mit den Kollegen macht Spaß! Wir unterstützen uns gegenseitig und tauschen uns regelmäßig auf Klausurtagungen und zu internen Weiterbildungen aus. Gerade in den ersten Jahren habe ich vom Erfahrungsschatz der Kollegen unheimlich profitiert und nach einiger Zeit konnte ich wiederum selbst mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben. Auch nach sieben Jahren macht die Arbeit bei HBA immer noch Spaß. Ich kann mich gezielt in das Unternehmen einbringen und meine persönliche Entwicklung nach meinen Interessen gestalten.
Christian Straub, Senior Consultant im Bereich Mathematik

Im Jahr 2009 kam ich als Absolvent des Studiengangs Mathematik an einer Technischen Universität zur HBA-Consulting AG, die bis heute meinen ersten Arbeitgeber darstellt. Und nicht ohne Grund bin ich seit 8 Jahren für dieses Unternehmen tätig – In dieser Zeit habe ich mir den Aufstieg vom Junior Consultant zum Senior Consultant erarbeiten können und die Ausbildung zum Aktuar DAV absolviert. In beiden Aspekten wurde ich durch meinen Arbeitgeber stets unterstützt.
Ich habe heute die Möglichkeit, Themen aktiv mitzugestalten und meine Meinung einzubringen, die immer wieder gefragt ist und respektiert wird.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und firmeninterne Tagungen runden den Arbeitsalltag ab und machen es möglich, der hohen Belastung eines Unternehmensberaters standzuhalten. Mit den vielen netten Kolleginnen und Kollegen macht es einfach Spaß, zusammenzuarbeiten.
HBA bietet mir verschiedene Möglichkeiten, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu leben.
Thorsten Hanßmann, Senior Consultant im Bereich Mathematik

Ich bin vor 6 Jahren zu HBA gewechselt, weil ich mir eine größere Vielfalt in den Projekteinsätzen gewünscht habe und mir die Firmenkultur gefallen hat.
Beides hat sich seither mehrfach bestätigt -- es gibt in den Projekten immer etwas Neues zu tun und zu lernen. Und sowohl bei gemeinsamen Einsätzen, als auch bei internen Veranstaltungen ist es immer wieder etwas Besonderes, den offenen, vertrauensvollen Umgang und die gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen zu erleben.
Ist immer alles gut bei HBA? Natürlich nicht! Auch bei Problemen und Kontroversen wird aber eine direkte, offene Kommunikation über alle Ebenen hinweg gepflegt, die ich sonst nirgendwo kennengelernt habe. Deswegen habe ich meine Entscheidung nie bereut und bin weiterhin sehr gerne Teil dieses Unternehmens.
Gyözö Both, Senior Consultant im Bereich Mathematik

Eindrücke einer HBA-Klausur Oder: In Dresden war nicht nur der August stark

Eine gern gelebte Tradition führt uns Mitarbeiter der HBA im Sommer immer an einem ausgesprochen schönen Ort zusammen. Nicht, dass wir sonst an unschönen Orten leben oder arbeiten, jedoch ist eine Sommerklausur stets ein besonderes Vergnügen. Und so folgten wir gerne des Vorstandsvorsitzenden Ruf und reisten gemeinsam nach Dresden. Doch was blieb hängen?

Es zeigte sich wieder einmal die gelebte Offenheit unserer Unternehmenskultur. Es ist sicherlich nicht selbstverständlich, dass ein Mitglied des Vorstands tiefe Einblicke in sein Seelenleben gewährt und in aufrichtiger Art und Weise von den Zukunftsplänen unserer HBA berichtet. Und ebenso wenig selbstverständlich ist es, dass wir Mitarbeiter in die Ausgestaltung unserer Arbeitsverträge so nachdrücklich eingebunden werden.

Es entspann sich eine intensive Diskussion über die angestrebte Mitarbeiterbeteiligung, welche auch künftig weiter fortgeführt werden wird. Auf jeden Fall wurde uns bewusst, dass das Substantiv „Gehaltsfaktor“ für einen Kollegen durchaus Potential zum Wort des Jahres besitzt. Und ebenfalls wissen wir nun, dass nicht nur der FC Bayern seinen Pep hat. Da sage auch noch mal einer, grelle Hemdfarben hätten keine Daseinsberechtigung! Wo wäre unser Kollege nur geblieben, gäbe es nicht diese angenehme Mischung aus Fuchsia, Chicheringrün und Lavendel? Der durchaus gelungene Kontrast zum beigefarbenen Sandstein der Frauenkirche half uns bei der Schnitzeljagd. Tarnung jedenfalls ist was anderes.

Natürlich gab es auch eine Menge zu feiern: Hochzeiten, Geburtstage, Beförderungen, Jubiläen… Für so manches Glas fand sich der passende Anlass. Das dachte sich auch ein nicht ganz unbekannter Boxstall und tafelte mit uns gemeinsam auf dem Balkon Dresdens. Bei näherem Betrachten zeigen sich durchaus weitere Gemeinsamkeiten zwischen den Faustkämpfern und uns: Fahrendes Volk; schonungsloses Aufzeigen von Verbesserungspotentialen; treffende Analysen; schlagende Argumente.

Doch auch das Kulturelle kam bei weitem nicht zu kurz: Im historischen grünen Gewölbe bekamen wir alle einen Eindruck vom Glanz und der Pracht vergangener Tage; die Festung Königstein faszinierte mit Ihrer Lage und Wehrhaftigkeit; im Schlossgarten zu Pillnitz fahren sogar Häuser, damit Pflanzen nicht frieren; in der Altstadt baute sich ein starker August extra noch eine katholische Kirche, um auch in Polen das Sagen zu haben.

Und so können wir Johann Wolfgang von Goethe in seiner Feststellung nur bekräftigen:
„Dresden hat mir große Freude gemacht und meine Lust, an Kunst zu denken, wieder belebt. Es ist ein unglaublicher Schatz aller Art an diesem schönen Orte.“